Wer ist Maaark?

Maaark - ein Mann, eine Gitarre - und sonst?

Maaark - das ist Mark aus Köln. Seit über 25 Jahren ist die Gitarre das bevorzugte Instrument von Maaark. 

Und weil er irgendwann für einen Auftritt spontan noch einen Künstlernamen gesucht hat und 'Mark' zu langweilig erschien, ist es dann 'Maaark' geworden. 

Maaark - wie alles begann

Geboren in Köln, groß geworden in Köln und immer noch in Köln. Man kann behaupten, dass Maaark Köln gar nicht mal so schlecht findet. 

In Kindertagen umgeben von der elterlichen Musik - wahrlich keine schlechte Prägung, wenn es sich dabei um die Beatles, Dire Straits und ähnliche Kaliber gehandelt hat -  war auch die Kölsche Mundart nicht zu kurz gekommen.

irgendwas hat Maaark jedoch als 1/4-Engländer zusätzlich in die Wiege gelegt bekommen, denn bis heute ranken sich Geschichten um seinen englischen und aus der Gegend von Liverpool stammenden Großvater, der in den 1960er Jahren und zu Hochzeiten des 'Mersey Beat' und 'Liverpool Sound' als Schlagzeuger in den gleichen Clubs wie The Beatles aufgetreten ist, bevor diese ihren Durchbruch feierten - und vielleicht sogar kurzzeitig Schlagzeuger in einer der Vorläuferbands von Gerry & the Pacemakers war.   

Zurück nach Köln, zurück zu Maaark: Nachdem in frühen Kindertagen zuallererst Schüsseln und Töpfe auf dem Küchenboden als Schlagzeugersatz gedient haben, kam es irgendwann zum Instrumentenwechsel. Bis heute heißt es, Maaark hat sich selbst für die E-Gitarre als neues Instrument entschieden. Niemand kann jedoch ausschließen, dass es vor allem auf Nachdruck der damals unterhalb wohnenden Nachbarn geschehen und nur deshalb nicht beim Schlagzeug geblieben ist.

Diverse durchlaufene Musikschulen haben die Gitarre irgendwann auch ganz passabel klingen lassen, und so spielte Maaark bereits im Kindesalter in Bands und sammelte erste Auftritts- und Bühnenerfahrung.

Irgendwann erkennt man seine Gitarre nicht nur an der Farbe, sondern auch am Klang.

Musik, Gitarre und Bands haben Maaark weiter beim Erwachsenwerden begleitet und neue, eigene musikalische Einflüsse kamen hinzu.

Im Rahmen eigener Songs und Kompositionen, ist der Schwerpunkt dann irgendwann im Bereich Rock, Indie, Folk und Pop geblieben.

Die Liste der Einflüsse ist lang: Zusätzlich zu eher sanften Tönen wie Death Cab for Cutie sowie Indiegrößen wie den Shout Out Louds, Maximo Park und Franz Ferdinand gab es diverse Einflüsse aus dem modernen aber auch dem 70er und 80er Jahre Rock und Wave: Foo FIghters, Coldplay, Depeche Mode.

Dass irgendwann zur E-Gitarre auch die Akustikgitarre dazu kam, mag vor allem an deutschen Einflüssen gelegen haben, denn Bands wie Tomte definieren sich nicht über die Lautstärke, sondern über den Ausdruck - und das schafft die Akustikgitarre besser.

Heute, hier und jetzt: Es gibt eins, was bleibt.

Es stand zwar nie zur Debatte, musikalisch oder künstlerisch den Haupterwerb anzustreben. Wie ein roter Faden hat sich die Musik jedoch weiter durchs Leben gezogen.

Bis heute: In der Mitte der 30er der Lebensjahre angekommen, gibt es durchaus ein oder zwei andere Dinge, die um die zur Verfügung stehende (Frei-)Zeit mit der Musik konkurrieren.

Wann immer möglich, steht die Musik jedoch in irgendeiner Form im Mittelpunkt: Seien es Konzertbesuche, Schallplattensammeln, das nicht immer ganz erfolgreiche Erlernen neuer Instrumente - oder eben das aktuelle Konzept als Maaark.

Irgendwann lag es auf der Hand, dass der größte Wert darin besteht, Musik mit anderen zu teilen, auszuleben und für eine gute Zeit zu sorgen. Für einen Moment, ein paar Minuten oder eine Stunde durch Songs in Erinnerungen zu schwelgen, Erlebnisse Revue passieren zu lassen, die man mit bestimmten Songs verbindet und Musik dafür zu nutzen, die Positivität im Leben zu bestärken.

Und genau dafür steht Maaark heute. Und daher auch die bewusste Entscheidung den Schwerpunkt vor allem bezüglich der Live-Auftritte auf Coversongs zu fokussieren. 

Dafür zu sorgen, dass sich jung und alt, bekannt und unbekannt, bei kölschen Klassikern wie 'In unserem Veedel' gemeinsam im Arm liegen. Dass bei 'Livin on a Prayer' alle gemeinsamen und mit voller Hingabe versuchen die höchsten Töne zu treffen. Dass vergessene Songs wieder in die Erinnerung zurückkehren.

Geteilte Freude ist doppelte Freude - darum geht es Maaark.

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